
LUCY FRICKEAutorin von "Ich habe Freunde mitgebracht" (Rowohlt 2010)
Lucy Fricke gilt als eines der größten Autorentalente Deutschlands.
Das wird wohl der Grund dafür sein, dass sie im Jahr 2010 SPITZENTITEL bei ROWOHLT ist.
Ihr Zweitwerk “Ich habe Freunde mitgebracht” wird allerorten gefeiert.
Die Lesungen sind volle Erfolge, denn Fricke schreibt nicht nur herausragend, sie liest auch einzigartig:
Humorvoll, akzentuiert und trocken.
Im Grunde, ganz genau wie ihre Schreibe.
Manch einer sagt, sie wäre die weibliche Antwort auf Sven Regener.
Das ist uns zu fad.
Lucy Fricke ist Lucy Fricke.
Wir denken: Ihre Zeit ist gekommen.
DAS SAGEN ANDERE:
FAZ:
„Das ist nicht unauthentisch konstruiert, sondern arithmetisch. Das Gute an der Arithmetik aber ist ihre moralische Gutmütigkeit: Wundersamerweise nämlich verschwinden negative Vorzeichen bei der Quadrierung.(...) Ob und wie das alles wieder uns Lot kommt, muss man selbst lesen in diesem gutgelauten Berlin-Roman, dessen Verfilmung mit Moritz Bleibtreu und Konsorten wohl nu eine Frage der Zeit ist“
Zeit:
„Lucy Frickes Roman „Ich habe Freunde mitgebracht“ ist ein anrührendes Generationsporträt“
„Und wenn die Vier von dort umsteigen in einen alten, wunderschönen VW-Bus, möchte
man wieder gerne mitfahren und sehen, wie sich diese vier verbissenen, verlorenen Kämpfer weiter durchs Leben schlagen“
Basler Zeitung:
„Lucy Frickes kleinem Buch über den Misserfolg ist ein großer Erfolg zu wünschen“
„Ihre Sprache ist knapp und elegant genug um Kitsch und Klischees zu vermeiden.“
Welt am Sonntag:
“Mit ihrer burschikosen Art und der Hin- und Einfühlungsgabe für die Scheiternden ist sie eine Ausnahmeerscheinung im deutschen Literaturbetrieb.
Über die Niederlagen, die uns schmerzen, (...) hat sie einen Roman geschrieben, der traurig sein müsste, aber doch vor allem ziemlich lustig ist.”
Radio Fritz:
“Ein Buch wie das Leben: Bitter, wütend und ernüchternd – und gerade deshalb verdammt GUT.”
Hamburg Abendblatt:
„Frickes Sprache ist schlicht und doch kunstvoll, ihre Beobachtungsgabe verblüffend.“
„Auf knapp 200 Seiten durchsiebt Fricke die Seelen vierer Menschen in einer Genauigkeit, dass es einem beinahe unheimlich wird.“
Welt:
„Verwegen, aber süffisant mutet dieses fein komponierte Kabinettstück über die Kunst des Scheiterns an“
„Inspiriert durch ihre Arbeit an Filmprojekten (...) prägt sie der filmische Blick geradezu. Er verleiht ihrer Literatur eine ganz eigentümliche Spannung“
Umag:
„Was soll bloß aus uns werden? – Lucy Fricke hat eine Tragikomödie über die junge Kreativszene geschrieben – und beantwortet die nervigste Frage auf die denkbar beste Weise: gar nicht,“
„Lucy, dein Roman macht unglaublich Spaß, dabei ist er eigentlich ein ziemlicher Desillusionierer“
annabelle:
„Ein hinreissender kleiner Roman über die Freundschaft und das Leben, das eben manchmal anderes will als man selbst“
Stern:
„Ein komisches kleines Buch über Menschen, die selbst beim Scheitern noch scheitern.“
LINKS:
Lucy Fricke auf Literaturport.de
Lucy Fricke auf Rowohlt.de
HÖRBEISPIEL:
Lucy Fricke liest aus "Ich habe Freunde mitgebracht"
TERMINE:
hier.
”PRESSKIT_download_LucyFricke.zip”
Das wird wohl der Grund dafür sein, dass sie im Jahr 2010 SPITZENTITEL bei ROWOHLT ist.
Ihr Zweitwerk “Ich habe Freunde mitgebracht” wird allerorten gefeiert.
Die Lesungen sind volle Erfolge, denn Fricke schreibt nicht nur herausragend, sie liest auch einzigartig:
Humorvoll, akzentuiert und trocken.
Im Grunde, ganz genau wie ihre Schreibe.
Manch einer sagt, sie wäre die weibliche Antwort auf Sven Regener.
Das ist uns zu fad.
Lucy Fricke ist Lucy Fricke.
Wir denken: Ihre Zeit ist gekommen.
DAS SAGEN ANDERE:
FAZ:
„Das ist nicht unauthentisch konstruiert, sondern arithmetisch. Das Gute an der Arithmetik aber ist ihre moralische Gutmütigkeit: Wundersamerweise nämlich verschwinden negative Vorzeichen bei der Quadrierung.(...) Ob und wie das alles wieder uns Lot kommt, muss man selbst lesen in diesem gutgelauten Berlin-Roman, dessen Verfilmung mit Moritz Bleibtreu und Konsorten wohl nu eine Frage der Zeit ist“
Zeit:
„Lucy Frickes Roman „Ich habe Freunde mitgebracht“ ist ein anrührendes Generationsporträt“
„Und wenn die Vier von dort umsteigen in einen alten, wunderschönen VW-Bus, möchte
man wieder gerne mitfahren und sehen, wie sich diese vier verbissenen, verlorenen Kämpfer weiter durchs Leben schlagen“
Basler Zeitung:
„Lucy Frickes kleinem Buch über den Misserfolg ist ein großer Erfolg zu wünschen“
„Ihre Sprache ist knapp und elegant genug um Kitsch und Klischees zu vermeiden.“
Welt am Sonntag:
“Mit ihrer burschikosen Art und der Hin- und Einfühlungsgabe für die Scheiternden ist sie eine Ausnahmeerscheinung im deutschen Literaturbetrieb.
Über die Niederlagen, die uns schmerzen, (...) hat sie einen Roman geschrieben, der traurig sein müsste, aber doch vor allem ziemlich lustig ist.”
Radio Fritz:
“Ein Buch wie das Leben: Bitter, wütend und ernüchternd – und gerade deshalb verdammt GUT.”
Hamburg Abendblatt:
„Frickes Sprache ist schlicht und doch kunstvoll, ihre Beobachtungsgabe verblüffend.“
„Auf knapp 200 Seiten durchsiebt Fricke die Seelen vierer Menschen in einer Genauigkeit, dass es einem beinahe unheimlich wird.“
Welt:
„Verwegen, aber süffisant mutet dieses fein komponierte Kabinettstück über die Kunst des Scheiterns an“
„Inspiriert durch ihre Arbeit an Filmprojekten (...) prägt sie der filmische Blick geradezu. Er verleiht ihrer Literatur eine ganz eigentümliche Spannung“
Umag:
„Was soll bloß aus uns werden? – Lucy Fricke hat eine Tragikomödie über die junge Kreativszene geschrieben – und beantwortet die nervigste Frage auf die denkbar beste Weise: gar nicht,“
„Lucy, dein Roman macht unglaublich Spaß, dabei ist er eigentlich ein ziemlicher Desillusionierer“
annabelle:
„Ein hinreissender kleiner Roman über die Freundschaft und das Leben, das eben manchmal anderes will als man selbst“
Stern:
„Ein komisches kleines Buch über Menschen, die selbst beim Scheitern noch scheitern.“
LINKS:
Lucy Fricke auf Literaturport.de
Lucy Fricke auf Rowohlt.de
HÖRBEISPIEL:
Lucy Fricke liest aus "Ich habe Freunde mitgebracht"
TERMINE:
hier.
Downloads
”PRESSKIT_download_LucyFricke.zip”
